
Montag
Die Zugfahrt nach Scuol war sehr entspannt, man hatte sich mit seinen Mitschülern unterhalten und die Reise ging schneller vorbei, als man dachte. Als wir dann in Scuol angekommen waren, wurden wir in die drei Niveaus mit Anfänger, Fortgeschritten und Profi in Gruppen aufgeteilt, danach ging es dann auch schon auf die Piste. Auf der Piste war das Wetter nicht so gut und es gab sehr viel Neuschnee. Als wir nach dem Skifahren am Abend ins Lagerhaus gegangen sind, haben wir uns ein wenig eingerichtet und zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognese, danach hatten wir noch Abendprogramm.
Dienstag
Da es bewölkt war, hatten wir Schwierigkeiten, Ski zu fahren. Nach einem anstrengenden Morgen war es Zeit für das Mittagessen. Unsere Kochlehrerin kochte sehr lecker und danach konnten wir noch freie Zeit verbringen. Am Nachmittag gingen wir wieder auf die Piste und kehrten gegen 16:00 Uhr ins Lagerhaus zurück. Dort erwartete uns ein sehr leckerer Zvieri mit Kuchen und Obst. Danach hatten wir bis zum Abendessen Zeit, um zu duschen, zu spielen etc. Nach dem Abendessen begann unser Abendprogramm, das die Schüler und Schülerinnen selbst geplant hatten. Als Outdoor-Programm mussten wir Eisskulpturen bauen, die Gewinner bekamen einen Preis. Als Indoor-Programm spielten wir drei unterschiedliche Spiele: Werwölfe, Wahrheit oder Pflicht und UNO-Flip. Nach dem Abendprogramm gab es Dessert.
Mittwoch
Wir sammelten uns und fuhren mit der Gondel, die sich direkt vor dem Haus befand, zur Bergstation Motta Naluns. Die Wetterbedingungen waren ideal fürs Skifahren, da es sonnig war, nicht viel Neuschnee und eine gute Sicht hatte. Wir freuten uns darüber und fuhren viele Pisten mit Schwung und Begeisterung. Als wir dann unten ankamen, gingen wir heim, da es Mittag gab. Dieses Mittagessen war eine gute Entscheidung, da es lecker, und es angenehm warm war. Nach der Stärkung haben wir noch Spiele gespielt, bis wir uns für das Schlitteln am Nachmittag vorbereiteten.Als wir uns wieder vor dem Haus trafen, nahmen wir wieder die Gondel und liefen beim Restaurant La Motta vorbei.Der Spaziergang endete bei der Prui Station, wo wir Schlitten ausgeliehen haben. Wir fuhren, meist zu zweit, mit dem Schlitten einen langen, kurvigen Weg hinunter.Am Ende der Schlittelpiste befand sich der Sessellift, der hoch zum Start führte. Um 16:00 versammelten wir uns am Ende der Schlittenbahn, um zur Busstation zu gehen, der uns dann nach Hause brachte. Als wir beim Haus ankamen, spielten wir nochmal Spiele, oft wurde Bop it, Poker, Jenga und vieles weiteres gespielt. Nach dem Abendessen ging es dann auch schon gleich wieder weiter, denn die Ski-Show fand direkt vor dem Haus statt, dabei fuhren Skifahrer, Snowboarder von Skischulen eine Rampe herunter mit Kostümen oder Lichtern. Somit gab es kein Abendprogramm und es ging mit dem Dessert und Spielen weiter, bis es Zeit war schlafen zu gehen.
Donnerstag
Am vierten Tag des Skilagers ging die erste Gruppe langlaufen und die andere Gruppe auf die Skipiste. Das Langlaufen war sehr anstrengend, da es den ganzen Tag ununterbrochen geschneit hatte. Die Langlaufpiste war trotzdem sehr schön. Nach dem Mittagessen ging es für die zweite Gruppe zum Langlaufen. Wegen des vielen Schnees durften am Nachmittag nur die Fortgeschrittenen auf die Skipiste. Alle Anfänger hatten einen schönen Spaziergang durch Scuol gemacht. Als wir wieder im Lagerhaus ankamen, gab es Kuchen und wir haben Spiele gespielt, Nach dem Abendessen war das Abendprogramm angesagt, bei dem wir Verstecken und Fangen gespielt haben. Dann mussten wir noch die Koffer packen, damit am nächsten Tag alles reibungslos laufen konnte.
Freitag
Wir mussten direkt am Morgen die Betten abziehen und mit den ersten Aufräumarbeiten beginnen. Als wir damit fertig waren, ging es noch einen halben Tag auf die Piste. Gegen 13 Uhr sind wir zum Bahnhof aufgebrochen und kurz darauf fuhr unser Zug ab. Während der Zugfahrt waren viele müde und erschöpft. Als wir in Kreuzlingen am Bahnhof angekommen waren, haben schon viele Eltern auf ihre Kinder gewartet. Das Skilager ging schnell vorbei und es war sehr lustig.
Schülerinnen und Schüler aus dem Niveau F3g