Lesen verbindet

Bibliothek Tägerwilen

Die Bibliothek Tägerwilen ist ein Ort der Begegnung mit Geschichten, Wissen und Medienvielfalt. Sie unterstützt das schulische Lernen und steht auch der Bevölkerung offen.

Kommunikationsregeln

Kommunikationsregeln & -mittel

An diese Kommunikationsregeln sollten Sie sich halten

  • Teilen Sie sachliche Informationen per Telefon, mündlich oder per Email mit.
  • Übermitteln Sie emotional belastete Angelegenheiten nur per Telefon oder im direkten Kontakt, aber nie per Email.
  • Nehmen Sie bei unklaren Informationen, die Ihr Kind mit nach Hause bringt, immer eine fragende Haltung gegenüber der Schule ein, indem Sie sich den Sachverhalt von der betreffenden Lehrperson schildern lassen.
  • Lehrpersonen antworten bis 18:30 auf Emails. Keine Antwort bedeutet, dass diese erst am nächsten Tag erfolgt. 
  • Schülerinnen und Schüler müssen keine Aufträge oder Anweisungen erledigen, die per Mail oder Messenger nach 18:30 eintreffen. 
  • Das Wochenende beginnt für Lehrpersonen und Schüler am Freitag um 18:30 und endet am Mo-Morgen um 07:00. Dazwischen besteht keine Verpflichtung zur Antwort. 
  • Ausnahmen werden fallbezogen situativ abgesprochen 
  • Für die digitale Kommunikation bestehen verbindliche Regelungen für Schülerinnen und Schüler. Sie werden zu Beginn der 7. Klasse besprochen und kommuniziert

Kommunikationsmittel

  • Die Schule kommuniziert mit Ihnen per Brief, Email, Telefon oder Klapp. 
  • Die Lehrpersonen kommunizieren mit den Schülerinnen und Schülern per Email oder TEAMS-Messenger. Dieser wird durch die Schule überwacht. 
  • What's app ist für die Schülerkommunikation untersagt.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Medienerziehung

Medienbildung ist eine gemeinsame Aufgabe von Schule und Elternhaus. Kinder und Jugendliche benötigen Begleitung, Orientierung und Austausch, um digitale Medien verantwortungsvoll und kompetent nutzen zu können.

Medienerziehung kann nicht allein den Kindern und Jugendlichen überlassen werden. Die Volksschulgemeinde Tägerwilen versteht Medienerziehung als partnerschaftliche Aufgabe von Schule und Eltern. Ziel ist es, Kinder dabei zu unterstützen, Chancen digitaler Medien zu nutzen und Risiken frühzeitig zu erkennen. 

Linkliste Medienkompetenz und -bildung
Klicksafe.de
Deutsche Webseite, welche aktuell und zielgerichtet Informiert. Die Seite richtet sich in erster Linie an Erziehende. 

Internet-ABC 
Deutsche Webseite mit einem speziellen Eltern Bereich. Die Seite hat auch Infos direkt für die Kinder. 

Jugend und Medien 
Schweizer Webseite mit aktuellen Beiträgen zur Thematik. (Ist nicht so übersichtlich) 

KLICK-TIPPS.net 
Übersichtseite mit vielen Links zu medienpädagogischen Informationen. 

Mediennutzungsvertrag
Erstellen Sie zusammen mit ihrem Kind einen Vertrag bzgl. Nutzung sämtlicher Medien in ihrem Haushalt, der natürlich für beiden Seiten Gültigkeit hat.

App- Einstellungsempfehlungen Social Media

Wie schütze ich meine Privatsphäre in den Social Medias? Laden Sie sich hier praktische Schritt-für-Schritt- Anleitungen für beliebte soziale Netzwerke herunter 

Tipps für den Umgang mit digitalen Medien
Perspektive Thurgau: «Wir sorgen im Thurgau dafür, dass Eltern mit dem Thema Digitale Medien nicht alleine gelassen werden – auch in schwierigen Zeiten. Bleiben Sie gesund!»

Tipps für den Umgang mit digitalen Medien bei Kindern - Teil 1
Tipps für den Umgang mit digitalen Medien bei Kindern - Teil 2

Gamen
Unter diesem beiden Links finden Sie Hinweise, welche Spiele, Filme etc. für welche Altersgruppen geeignet sind.

PEGI-Info
Die PEGI-Alterskennzeichnung

Swisscom-Kinderschutzfunktionen
Mit der Kinderschutzfunktion können Sie die Surfzeiten pro Gerät und Wochentag individuell erstellen. So haben Sie die Möglichkeit, die Surfzeiten altersgerecht festzulegen oder ihre Kinder nur im Internet surfen zu lassen, wenn Sie selber auch zu Hause sind.

Software für Kinderschutz
Mit der Salfeld Kindersicherung für Windows und Android schützen Sie Ihre Kinder am PC, Smartphone und Tablet gleichermassen. Legen Sie durch vielfältige Zeitlimits fest, dass neben dem Spielen das Gerät auch sinnvoll genutzt wird. Schützen Sie Ihre Kinder vor nicht geeigneten Inhalten im Internet. Behalten Sie im Web Portal den Überblick über alle Aktivitäten.

Weitere spannende Literatur und Links zum Thema Medienbildung und Prävention finden Sie hier.

Zukunft kompetent gestalten

Medien und Informatik an der VSG Tägerwilen

Der kompetente Umgang mit digitalen Medien ist heute eine zentrale Voraussetzung für Bildung, Beruf und Alltag. Die Volksschulgemeinde Tägerwilen trägt dieser Entwicklung seit Jahren Rechnung und investiert gezielt in Unterricht, Infrastruktur und pädagogische Qualität.

In einer zunehmend digital geprägten Gesellschaft versteht die Volksschulgemeinde Tägerwilen Medien und Informatik als Schlüsselkompetenz. Der verantwortungsvolle, reflektierte und zielgerichtete Einsatz neuer Technologien ist fester Bestandteil unseres Bildungsauftrags. Dafür stellen wir eine zeitgemässe Infrastruktur bereit und integrieren digitale Inhalte systematisch in den Unterricht. 

Verankert im Lehrplan
Der Lehrplan Volksschule Thurgau bestätigt den eingeschlagenen Weg der VSG Tägerwilen. Medien und Informatik sind darin verbindlich verankert und mit klar definierten Kompetenzzielen hinterlegt. Diese umfassen den kritischen Umgang mit Medien, grundlegende informatische Denkweisen sowie die sichere Anwendung digitaler Werkzeuge. 

Stufenübergreifendes Lernen
Medien und Informatik sind als Modullehrplan aufgebaut. Vom Kindergarten bis zur vierten Klasse werden die Inhalte integrativ in verschiedenen Fächern vermittelt. Ab der fünften Klasse wird Medien und Informatik als eigenes Fach unterrichtet. So wird ein kontinuierlicher Kompetenzaufbau sichergestellt, der altersgerecht ansetzt und nachhaltig wirkt.

Stufe

Umsetzung

Zyklus 1 (Kiga)

Integrativ
Unterricht/Freispiel

Zyklus 1 (US)

Integrativ
Unterricht / ICT Pass / Minibiber (Informatik)

Zyklus 2 (3.4. Kl.)

Integrativ
Unterricht / ICT Pass / Lernatelier

Freifach
Tastaturschreiben
Making

Zyklus 2 (5./6. Kl.)

Integrativ
Unterricht / Fach Medien & Informatik / Lernatelier

Freifach
Tastaturschreiben
Making

Zyklus 3

Integrativ
1.–3. Sek Unterricht / Projekte
1. Sek Medien und Informatik (ECDL Teil 1)
2. Sek Medien und Informatik (ECDL Teil 2)
3. Sek Informatik Pflichtwahlfach

Online-Sicherheit

Internet Charta

An unserer Schule gilt folgende Charta im Umgang mit dem Internet und den digitalen Medien.

Die Leitsätze definieren, wie sich die Schülerinnen und Schüler im Alltag mit digitalen Medien verhalten sollen.

Leitsatz 1

Ich nutze das Internet in der Schule ausschliesslich für schulische Zwecke und Lernaktivitäten.

Leitsatz 2

Ich überprüfe Informationen aus dem Internet kritisch auf ihre Richtigkeit, Glaubwürdigkeit und Aktualität. Schockierende oder belastende Inhalte melde ich sofort einer erwachsenen Vertrauensperson.

Leitsatz 3

Ich gehe sorgfältig, kritisch und verantwortungsbewusst mit meinen E Mails um.

Leitsatz 4

Ich schütze meine persönlichen Daten und gebe Informationen über andere Personen nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung weiter.

Leitsatz 5

Ich respektiere das Urheberrecht und nutze digitale Inhalte nur im Rahmen der rechtlichen Bestimmungen.

Leitsatz 6

Ich veröffentliche ausschliesslich eigene Arbeiten und kennzeichne diese mit meinem Namen.

Leitsatz 7

Ich halte mich bei der Kommunikation mit digitalen Medien an geltende Höflichkeits- und Verhaltensregeln.

Leitsatz 8

Ich behandle mein Passwort wie einen persönlichen Schlüssel und gebe es nur an ausgewählte, berechtigte Personen weiter.

Leitsatz 9

Ich bin mir bewusst, dass veröffentlichte Informationen im Internet für viele Menschen sichtbar sind und kenne die möglichen Folgen meines Handelns.

Von der Vision zur Planung

Schulprogramm und Jahresplanung

Die Schulleitung der VSG Tägerwilen aktualisiert jährlich das Schulprogramm, in welchem Entwicklungsfelder der kommenden Jahren abgebildet werden. Daraus wird die Jahresplanung abgeleitet, welche die konkreten Meilensteine und Themen des Schuljahres aufgeführt sind.

Abgebildet das aktuelle Schulprogramm Schuljahr 2026/27

Zuhören und begleiten

Schulsozialarbeit (SSA)

Die Schulsozialarbeit der Volksschulgemeinde Tägerwilen unterstützt Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung. Sie bietet eine niederschwellige, vertrauliche Anlaufstelle für schulische und ausserschulische Anliegen.

Die Schulsozialarbeit befähigt Kinder und Jugendliche, ihre Lebenssituation aktiv und zufriedenstellend zu gestalten. In Gesprächen mit einer neutralen Fachperson können sie ihre Themen, Sorgen oder Konflikte offen ansprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen. 

Unterstützung für Schule und Eltern 
Auch Lehrpersonen nutzen die Schulsozialarbeit als Beratung, insbesondere bei herausfordernden Situationen oder Dynamiken in Klassen. Für Eltern und Erziehungsberechtigte ist sie eine Anlaufstelle bei Erziehungsfragen sowie bei sozialen Themen, die das Kind betreffen. 

Vernetzt und vertraulich
Die Schulsozialarbeit arbeitet eng mit externen Fachstellen zusammen, kennt deren Angebote und vermittelt bei Bedarf weiter. Das Angebot ist kostenlos, vertraulich und neutral. Es orientiert sich an den vorhandenen Ressourcen und verfolgt einen lösungsorientierten Ansatz.

Team/Kontakt

Ärztliche Dienste

Gesundheitsvorsorge

Zahnprophylaxe
Im Zyklus 1 erhalten die Kinder vier Mal jährlich Zahnprophylaxe-Unterricht, im Zyklus 2 zwei Mal jährlich. Dabei werden die Kinder durch eine professionelle Zahnpflegeinstruktorin im Umgang mit der praktischen Zahnhygiene geschult und setzen sich theoretisch mit der Zahngesundheit auseinander.

Schulärztliche Untersuchung
Im 2. Kindergartenjahr, in der 4. und in der 8. Klasse führt die Schulärztin eine Untersuchung durch.

Informationen zum Schularztdienst

Zahnärztliche Untersuchung
Die zahnärztliche Untersuchung findet jährlich statt. Die Eltern erhalten den Befund schriftlich. Die Eltern können eine Weiterbehandlung in eigener Verantwortung beim Zahnarzt ihrer Wahl festlegen. Beide Untersuchungen sind obligatorisch und für die Eltern kostenlos.

Informationen zum Schularztdienst

Lausbefall
Eltern, die bei ihrem Kind Lausbefall feststellen, sind verpflichtet, umgehend eine Behandlung in die Wege zu leiten und die Klassenlehrperson zu informieren. Die Eltern der Mitschüler erhalten ein Merkblatt zur Selbstkontrolle zu Hause. Sollten in derselben Klasse zwei oder mehr Kinder von Läusen befallen sein, wird die ganze Klasse von einer Fachperson kontrolliert.

Raum für Entfaltung

Lernatelier Zyklus 1/2

Das Lernatelier im Zyklus 1 und 2 bietet Kindern Raum für individuelles, selbstständiges und forschendes Lernen. Unterschiedliche Interessen, Fähigkeiten und Lernvoraussetzungen werden gezielt berücksichtigt und gefördert.

Das Lernatelier ist eine offene Unterrichtsform, die Lernen und Spielen verbindet. Durch vielfältige Themen und Methoden erhalten die Kinder die Möglichkeit, sich auf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen mit Inhalten auseinanderzusetzen. Offene Aufgabenstellungen ermöglichen individuelle Zugänge und fördern Eigeninitiative, Kreativität und Neugier. In der spielerischen Auseinandersetzung mit Themen und im Austausch mit anderen sammeln die Kinder wertvolle Lernerfahrungen, die Motivation, Selbstvertrauen und das soziale Miteinander stärken. 

Lernen mit allen Sinnen
Im Lernatelier erleben die Kinder das Lernen ganzheitlich, aktiv, lustvoll und sinnstiftend. Sie können ohne Zeitdruck arbeiten, eigene Ideen verfolgen und selbstverantwortlich Lernerfahrungen sammeln. Das Entdecken persönlicher Stärken und Interessen steht im Vordergrund. 

Selbst- und Sozialkompetenz
Das Lernatelier stärkt die Selbstständigkeit und das selbstverantwortliche Handeln der Kinder. Sie lernen, eigene Lernwege zu gehen, Herausforderungen anzunehmen und Fortschritte wahrzunehmen. Gleichzeitig fördert die gemeinsame Arbeit soziale Kompetenzen wie Kooperation, Rücksichtnahme und gegenseitige Unterstützung. 

Methodenkompetenz
Die Kinder erwerben grundlegende Lern- und Arbeitstechniken für individuelles und gemeinsames Lernen. Sie reflektieren ihre Lern- und Spielprozesse, lernen mit Feedback umzugehen und übernehmen zunehmend Verantwortung für ihr eigenes Lernen. Die Dokumentation von Lernprozessen unterstützt sie dabei, ihre Entwicklungsschritte bewusst wahrzunehmen.

Atelierangebot
Das Aufgabenangebot ist unterteilt in 9 Themenbereiche:

Zukunft im Blick

Berufswahl Zyklus 3

Die Sekundarschule Tägerwilen begleitet Jugendliche gezielt auf dem Weg in die Anschlusslösung nach der obligatorischen Schulzeit. Ziel ist es, gemeinsam mit Eltern und Jugendlichen eine passende und tragfähige Perspektive zu finden.

Nach der Sekundarschule stehen den Jugendlichen unterschiedliche Wege offen: der Besuch einer weiterführenden Schule oder der Einstieg in eine Berufslehre. Da sich mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler für eine Lehre entscheidet, misst die Sek Tägerwilen der Berufsfindung einen hohen Stellenwert bei. Der Berufswahlprozess gilt als erfolgreich, wenn Jugendliche überfachliche Kompetenzen und persönliche Stärken entwickeln, die sie in Schule und Ausbildung tragen. 

Strukturierter Berufswahlprozess
Die Berufswahlvorbereitung ist fest im Schulalltag verankert und wird durch ein verbindliches Berufswahlkonzept gesteuert. Dieses schafft Klarheit über Verantwortlichkeiten, legt einen zeitlichen Fahrplan fest und unterstützt Lehrpersonen dabei, den Prozess zielgerichtet zu begleiten. Die Berufswahl beginnt ab der 7. Klasse und wird kontinuierlich weitergeführt. 

Berufswahl – als Familie Verantwortung übernehmen
Die Berufswahl wird als Familienprojekt von Jugendlichen und Eltern verstanden. Die Schule übernimmt eine steuernde und unterstützende Rolle, hält den Prozess in Gang und integriert das Thema in den Unterricht. Gegenseitige Information, transparente Planung und eine klare Aufgabenteilung bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 

Individuelle Unterstützung
Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen oder herausfordernden Voraussetzungen werden gezielt und intensiv unterstützt. In der 9. Klasse stehen zudem zeitliche Ressourcen im Stundenplan zur Verfügung, um auf die individuellen Anforderungen der weiteren Ausbildung eingehen zu können.

Der Berufswahlprozess

Start

Elternabend 7. Klasse > Information der Eltern

Schritt 1

sich selbst kennen lernen > Interessen und Fähigkeiten kennen lernen 

  • Selbsteinschätzung, Standortbestimmung 
  • In Freizeit und Schule 
  • Gespräche mit Eltern, Berufsberatung Lehrperson
Schritt 2

die Berufswelt kennen lernen > Informationen zur Berufswelt einholen

  • Lehrmittel der Schule
  • Berufsinformationszentrum Kreuzlingen / berufsberatung.ch 
  • Kickoff konkrete Berufswahl: Elternanlass zu den Betriebstagen 
  • das Bewerbungsschreiben 
  • Berufserkundungen 
    • Berufsmesse Weinfelden (Entscheid im Jahrgang)
    • Betriebstage Kreuzlingen
Schritt 3

sich mit der Berufswelt vergleichen > Berufsziele finden

  • Interessenklärung mit dem Berufswahllehrmittel
  • Gespräche mit Eltern, Berufsberatung, Lehrperson
Schritt 4

Erkundung und entscheiden > Berufswelt erfahren und entscheiden 

  • Berufswünsche festlegen 
  • Schnupperlehren 
  • Gespräche mit Berufsleuten 
  • Info-Veranstaltungen
  • Lehrstellen-Chancen prüfen und Ausweichmöglichkeiten festlegen
Schritt 5

Entscheidung verwirklichen 

  • Lehrstelle finden 
  • Zwischenlösungen / Brückenangebot finden 
  • Weiterführende Schule

Eigenverantwortliches Lernen

Projektunterricht

Die Schülerinnen und Schüler werden im Verlauf der Sekundarschulzeit systematisch an ein eigenständiges Projekt herangeführt. Als Meisterwerk führen die 9. Klässler in der zweiten Schuljahreshälfte ein selbständiges Projekt durch. Dieses präsentieren sie im Rahmen der Abschlussveranstaltung im Juli. Dafür werden spezielle Lektionen im Stundenplan zur Verfügung gestellt. Ein Projekt wird an der Sekundarschule Tägerwilen folgendermassen definiert: Eine Projektarbeit...

  • ist ein nicht alltägliches Vorhaben (also nicht das, was ich im Verein oder als Hobby bereits regelmässig genau so mache) und ist somit etwas, was noch nie genau so gemacht wurde (keine Routinearbeit). 
  • zielt auch auf das Erreichen eines Resultats «Produktes» hin. 
  • hat eine anspruchsvolle Aufgabenstellung (50-60 Std Arbeit). 
  • folgt einem Zeitplan (klarer Anfang, klares Ende). 
  • muss gesteuert werden, damit die Ziele erreicht werden.
  • gelingt vielleicht nicht vollständig (Zeitbudget, Arbeitsaufwand, Unvorhergesehenes, …).

Schülermitwirkung

Schülermitwirkung SMW

Vertretung aus jeder Klasse (ein Mädchen und ein Junge) bilden die Schülermitwirkung (SMW). Diese soll das soziale und kulturelle Leben aller Jugendlichen an unserer Schule bereichern. Die SMW trifft sich regelmässig, von einer Lehrperson beratend unterstützt.

  • Die Mitglieder der SMW organisieren freiwillige Anlässe. 
  • Die SMW kann Anliegen, Ideen oder Veränderungsvorschläge, welche die Schule betreffen, dem Schulleiter oder dem ganzen Lehrerkonvent vortragen. Die SMW erhält in jedem Fall eine begründete Stellungnahme. 
  • Die Klassenvertreter orientieren ihre Klasse nach jedem Treffen kurz über den Stand der Dinge.

Willkommen auf unserer Schul-Website!

Damit Sie sich bei uns optimal zurechtfinden, nutzen wir Cookies. Neben technisch notwendigen Cookies, die die Funktion der Seite garantieren, helfen uns anonyme Statistik-Cookies dabei, unser Informationsangebot für Eltern, Schüler und Interessierte stetig zu verbessern.

Sie entscheiden ganz demokratisch, wie viel Sie teilen möchten. Ihre Einstellungen können Sie jederzeit widerrufen.

Notwendige Cookies werden immer geladen